Nachbefragung

 

Hinweise zur Nachbefragung

Die Einrichtungen des Netzwerkes Bildungsberatung Berlin bieten kostenfreie, vertrauliche und unabhängige Beratung an. Die Angebote werden von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie vom Europäischen Sozialfonds gefördert.

Um die Angebote stetig zu verbessern und die Wirksamkeit der Beratung zu überprüfen, sehen die Fördergeber eine Datenerhebung vor. Für die Erhebung der Daten vor Ort sind die Beratungseinrichtungen verantwortlich. Nach den Bestimmungen der Datenschutzgesetze werden die Daten nur erhoben, wenn die Beratenen sich damit einverstanden erklären. Für jede Beratung werden Daten zur beratenen Person und zur Beratung erhoben. Diese Daten sind zunächst nur für die zuständigen Beraterinnen bzw. Berater einsehbar. In regelmäßigen Abständen werden anonyme Statistiken erstellt und an die Fördergeber übermittelt. Die Statistiken enthalten keine Angaben zu einzelnen Personen.

Eine Einladung zur Online-Nachbefragung erfolgt ebenfalls nur nach Einwilligung der beratenen Personen. Hierfür werden diese nach ihrer E-Mail-Adresse gefragt. Ausschließlich die Beraterin bzw. der Berater kann auf die Adresse zugreifen. Sie wird in keinem Fall an Dritte weitergegeben. Die Einwilligung zur Teilnahme an der Nachbefragung ist freiwillig und kann jederzeit gegenüber der Beratungseinrichtung widerrufen werden.

Die Nachbefragung findet über das Portal bildungsberatung-berlin.de statt. Auf Basis ihrer Einwilligung erhalten die Beratenen eine E-Mail mit einem Link, über den sie die Adresse bestätigen können. Bei erfolgreicher Bestätigung werden sie nach Abschluss der Beratung sowie noch einmal zehn Wochen später zur Nachbefragung eingeladen. Über einen persönlichen Code können sie einmalig auf einen Fragebogen zugreifen. So wird sichergestellt, dass eine Person nicht mehrmals an der Befragung teilnimmt oder dass weitere Personen Zugriff auf den Bogen haben. Die Anonymität bleibt trotz des persönlichen Codes gewährleistet, da dieser nach der Befragung automatisch erlischt.

Die erhobenen Daten werden in eine einheitliche Datenbank eingespeist. Verantwortlich für die Umsetzung ist der KES-Verbund bei Arbeit und Leben e. V. (Kontakt: support@kes-verbund.de). Technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen sorgen dafür, dass die Daten vor Manipulation, Verlust oder dem Zugriff unberechtigter Personen geschützt sind.

Die Auswertung der Daten erfolgt zentral über den KES-Verbund. Personenbezogene Daten wie die E-Mail-Adresse sind nicht im Datensatz enthalten. Es gibt daher keine Möglichkeit, aus den verwendeten Daten auf einzelne Personen zu schließen. Die Ergebnisse werden ausschließlich gesammelt aufbereitet und den Fördergebern als Bericht zur Verfügung gestellt.